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Verkehrssicherheitstag an der Hans-Carossa-Grundschule Heining sensibilisiert für die Gefahren im Straßenverkehr

Toter Winkel, Anhalteweg, Helmtest und Rauschbrillen-Parcours – wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten und wo Gefahren lauern, haben die Schüler der Hans-Carossa-Grundschule Heining beim Verkehrssicherheitstag gelernt, zu dem Jo Winderl und Martin Hidringer von der Verkehrswacht Passau sowie Vertreter der FF Heining an die Schule kamen.
"Warum sieht mich der Fahrer eines Feuerwehrautos oder Lkw nicht?", fragte Jo Winderl, pensionierter Polizist, eine Gruppe von Schülern. Ein Teil von ihnen durfte sich auf ein grünes Tuch stellen, das vor dem Feuerwehrauto der FF Heining in Form eines Winkels auf dem Vorplatz der Schule ausgebreitet war. Die anderen Kinder kletterten an der Station "Toter Winkel" in das Führerhaus des Feuerwehrautos und setzten sich an das Steuer, um selbst festzustellen, dass ihre Mitschüler auf dem grünen Tuch nicht zu sehen waren. Mit Feuereifer erforschten sie den "toten Winkel".
"Wir stellen die Realität nach", erläuterte Winderl den jungen Leuten. Weil ältere Lkw meist nur einen Außenspiegel haben, hatte er die weiteren Spiegel zugedeckt. Winderl führte den Kindern anschaulich vor Augen, wie gefährlich es ist, wenn Lkw-Fahrer abbiegen und sie sich im Bereich des "toten Winkels" befinden. Als Fußgänger und Radfahrer seien sie ungeschützt und müssten daher selbst aufpassen. Ziel sei, die Kinder für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren, sagte Martin Hidringer von der Verkehrswacht.

 schule heining

Sicher im Straßenverkehr: Jo Winderl (7.v.l.) von der Verkehrswacht Passau demonstrierte den Schülern am Verkehrssicherheitstag der Hans-Carossa-Grundschule Heining, welche Gefahren der "tote Winkel" birgt. Lehrerin Stefanie Bichlmeier (von rechts), Schulleiterin Silke Salzberger von der Verkehrswacht sowie Jens Aichinger und Christian Hilker von der FF Heining unterstützten ihn. −Foto: Wildfeuer

 

"Die Schüler müssen selbst erleben, wie unsichtbar sie im 'toten Winkel' sind", sagte Lehrerin Stefanie Bichlmeier, die den Verkehrssicherheitstag organisierte. Schulleiterin Silke Salzberger zeigte sich ebenfalls froh darüber, dass es angesichts der Lockerungen wieder möglich war, Aktionen zu realisieren.Mit einer zerplatzenden Melone zeigten Winderl und Hidringer, wie wichtig Helme sind, ein weiterer Versuch zeigte, dass sich der Anhalteweg aus Reaktions- und Bremsweg zusammensetzt. Als "lustig, aber lehrreich" empfanden die Schüler das Absolvieren eines Parcours, bei dem sie Rauschbrillen trugen. Dabei wurden unterschiedliche Promille-Zahlen simuliert. Die Kinder erkannten, wie Alkohol und Drogen die eigene Wahrnehmung verändern.
Die Feuerwehr Heining, die Jens Aichinger und Christian Hilker vertraten, stellte ihr Feuerwehrauto für die Aktion zur Verfügung. Sie nutzte den Verkehrssicherheitstag, um für die Jugendfeuerwehr Heining und die Nachwuchsförderung zu werben. Die Kinderwehr steht jungen Leuten im Alter von acht bis zwölf Jahren offen.
Theresia Wildfeuer

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